Ein weißer, ein schwarzer Hund und ein Kater

Eigentlich heiße ich ja Dietmar, aber viele nennen mich seit der Schulzeit Dixie, weil ich eine ganze Zeit “Dixieland” richtig cool fand. Ich tue es auch heute noch, weil ich musikalisch sowieso nicht so festgelegt bin. Nur mal so viel zum Namen des Autors.

Warum schreibt man in einem Blog bei dem es um Whiskey geht über Tiere? Wenn ihr meine Geschichte gelesen habt, werdet ihr es sicherlich verstehen.

Mein erster selbst gekaufter Whisky

Es war noch in der Schule auf einer Klassenfahrt. Die eine oder andere Begegnung mit Whisky hatte ich zwar schon gehabt, aber mir noch nie eine Flasche selbst gekauft.

Auf dieser Klassenfahrt gab es eine Überfahrt nach Helgoland und dort war (ist) ja Schnaps aller Art recht günstig. Ich hatte damals schon keine Ahnung von Whisky, außer schmeckt mir – schmeckt mir nicht.

Nun stand ich in einem Laden und mir stand plötzlich der Sinn nach Whisky, aber welchen nehmen – ich war völlig ratlos! Also schaute ich mir die Flaschen an und da ich damals schon Hunde mochte, sprach mich doch das Black & White-Label an. Es sprach mich so an, dass ich die Flasche kaufte.

Abends gab es Lagerfeuer und Musik am Strand und es kreisten diverse und teilweise perverse Getränke. Ich hielt mich zwar größtenteils an meinen Whisky, aber auch das eine oder andere sonstige Getränk fand den Weg in meinen Magen.

So kam es wie es kommen musste – am nächsten Morgen hatte sich zu den niedlichen Hunden ein ausgewachsener Kater gesellt, der mir auch den Tag über treu blieb.

Den Whisky hab ich seitdem nicht mehr probiert. Obwohl ich ihm damit wahrscheinlich schwer unrecht tue. Vielleicht ist es mal an der Zeit.

Die Hunde konnten bestimmt nichts dafür. Man sagt ja, dass sich gerade diese Rasse mit allem und jedem verträgt und Katzen sind einfach unberechenbar und Kater ganz besonders!

Und ein gutes hat die ganze Angelegenheit – seitdem genieße ich meinen Whisky lieber und das in Maßen!