Das Licht auf der Flasche

Ein Licht im Dunkeln, ein Licht für die Traurigen, ein Licht für die Fröhlichen, ein Licht für die Liebenden,

ein Licht das die Whisky-Freunde zusammenruft!

Verfasser unbekannt!

Wir haben es ja ein wenig mit Licht, obwohl Whisky genau so gut schmeckt, wenn es schummerig ist.

Wir saßen auf jeden Fall wieder mal bei einem guten Gläschen in Marias Garten und beratschlagten, welche Bilder wir für den Blog nehmen sollten. Gerne hätten wir ein Bild einer Lampe mit einem Tullamore-Krug darunter benutzt. Aber wir bekamen nicht heraus, wer genau die Rechte daran besitzt und wir wollten uns keinen Ärger einhandeln!

Also wurde es mit dem Bild nichts und wir waren etwas frustriert, bis Manuel vor sich hin grummelte: “Dann bauen wir das Ding halt selber!”. Auf solche Ideen kommt man bei einem guten Gläschen oder auch zwei!

Jedenfalls suchte darauf hin jeder irgendwelche Sachen zusammen, die für den Lampenbau zu gebrauchen sein könnten.

Werkzeug und Einzelteile

Schnell waren alle notwendigen Utensilien gefunden und Manuel als Steinmetz machte sich daran, verletzungsfrei ein Loch in den Tullamore-Krug zu bohren. Dabei haben wir gemerkt, der Krug ist ein richtiges Qualitätsprodukt und das Bohren war gar nicht so einfach. Aber es wurde nicht aufgegeben und nach einigem Hin- und Her-Probieren, war auch die Elektrik montiert. Die erste Version der Lampe war fertig.

Version 1 der Lampe

Schon ganz schön und auch selten. Wir waren aber noch nicht zufrieden. Die Elektrik war alt und wir trauten ihr nicht. Also musste neues Zubehör beschafft werden. Nach einigem Tüfteln war die heutige Lampenversion fertiggestellt und steht im Fenster über unserer Whiskybank.

Ja wir haben eine Whiskybank, aber das ist eine andere Geschichte, vielleicht erzählen wir sie ein anderes Mal?!

gebrauchsfertige Version der Lampe